Endemiten und Besonderheiten der Kapregion

Verlängerung rund um Kapstadt

Teilnehmerstimmen

    Reiseverlauf

    • 1.Tag: Ankunft und Transfer nach Makutsi

      Nach Landung am Flughafen in Johannesburg geht die Reise morgens los. Mit einem Kleinbus wird unsere Gruppe die etwa 440 km zurücklegen – von einer Höhe von etwa 1600m bis 500m über dem Meeresspiegel. Unterwegs werden wir zwar nicht viel anhalten, aber aus dem Fenster ist schon viel zu beobachten. Die Graslandschaften auf der Hochebene haben verschiedene Arten zu bieten - sehr oft sind hier Hahnschweifwidas unterwegs, und auch Schwarzkopfreiher und Gleitaar sind oft zu sehen. Mit etwas mehr Glück gibt es vielleicht sogar einen Sekretär oder Glattnackenrapp in der hochgelegenen Dullstroom Gegend, wo wir unsere Mittagspause machen werden.

      Danach geht es über die nördlichen Drakensberge auf das Lowveld – die Tiefebene im Nordosten Südafrikas, wo unsere Lodge, aber auch der Kruger National Park liegt.

      Auf den letzten staubigen Kilometern in Richtung Makutsi Safari Farm spüren Sie direkt den „Südafrika-Spirit“. Seien Sie gespannt darauf, was Sie in den kommenden Tagen alles erleben werden! Bei Ankunft in der Lodge heißt das Makutsi-Team Sie herzlich willkommen, macht Sie mit dem privaten Wildtierreservat vertraut und bespricht ein paar Verhaltensregeln mit Ihnen. Denn in der Lodge ohne Zaun ist es grundsätzlich möglich, dass auch ein Gepard einmal den Ausblick Ihrer Terrasse genießt oder neugierig durch die Scheiben guckt. Anschließend erhalten Sie einen ersten Einblick in die südafrikanische Küche. Gut gesättigt und müde werden Sie zu Ihrer Unterkunft, einem Rondavel (Rundhütte), gebracht.

      Wir fahren Heute etwa 440km, mit einer Pause unterwegs zum Mittagessen.

    • 2.Tag: Erste Eindrücke sammeln

      Nach Ihrer ersten Nacht in der Lodge fällt das Aufstehen ganz ohne Jetlag gar nicht so schwer. Nach dem Frühstück drehen wir schon mal zu Fuß eine Runde im Camp und gucken, welche der vielen Vögel die hier häufig vorkommen wir finden können. Erste Begegnungen mit Glanzhaubenturako, Akaziendrossel, Braunflügelmausvogel, Weißbrauenkuckuck, Trauerdrongo, Streifenkopfheckensänger, Weißflankenschnäpper, Gelbbauchbülbül, Glanzdrongoschnäpper, Weißschopf-Brillenwürger, Gelbbrustfeinsänger, Rahmbrustprinie, Paradiesschnäpper, Weißbauchnektarvogel, Maskenweber, Amethystglanzstar, Waldnektarvogel, Schneeball- und Flötenwürger oder ein überfliegende Weißrückengeier, Höhlenweihe oder Gaukler sind möglich, aber auch ganz viele andere werden wir vor das Fernglas bekommen.

      Wir laufen nach Lust und Laune im Camp herum und sind gar nicht im Auto unterwegs.

       

    • 3. Tag: Rhino-Safari

      Wie wäre es mit einer ersten Safari über das Makutsi-Gelände? Kaum zeigen sich die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, werden Sie auch schon an Ihrem Rondavel abgeholt. Die morgendliche „Rhino-Safari“ dauert rund drei Stunden. Sie lauern gespannt auf alles, was zu dieser Zeit durch die Wiesen und Büsche streift. Gelb- und Rotschnabeltoko, Graue Lärmvogel, Sichelhopf, Rotschnabelmadenhacker, Helmperlhuhn, Braukopfliest und Einsiedlerkuckuck sind alle möglich. Sollten Sie sich vor einem lauten Knurren erschrecken, war es womöglich Ihr Magen, der noch kein Essen bekommen hat. Keine Sorge, pünktlich zum Frühstück sind Sie wieder zurück in der Lodge. Gestärkt und mit ersten Eindrücken von diesem tierreichen Gelände, können Sie sich anschließend noch einmal aufs Ohr legen oder auf Ihrer Terrasse entspannen. Sie werden sicher die vielen bunten Vögel bemerken, die hier umherflattern. Möglicherweise begegnen Ihnen auch Warzenschweine, Warane oder Nyala-Antilopen.

      Ein paar Kilometer fahren wir heute auf der 3-stündigen Safari im offenen Wagen .

    • 4.Tag: Ausruhen und Relaxen im Thermalpool

      Am heutigen Tag Ihrer Reise empfehlen wir Ihnen mal das Nichtstun. Ja, Sie haben richtig gelesen, schalten Sie Ihr Smartphone aus und lassen Sie die Natur rund um Makutsi auf sich wirken. Ansonsten Füße hoch, Seele baumeln lassen und so weiter... Vielleicht möchten Sie in einem Buch schmökern? Warum nicht, ruhige und schattige Plätze gibt es jede Menge auf dem Makutsi-Gelände.  Wer lieber wieder auf die Pirsch gehen mag, der kann sich im Camp frei bewegen und nach Reptilien und Libellen Ausschau halten oder Vögel suchen – Sie haben die freie Wahl! Wie an jeden Tag ist ihr birdingtours Guide auch da und sie können sich gemeinsam auf die Suche machen. Darüber hinaus gibt es optionale Ausflüge, mit denen Sie Ihre Zeit aktiv vertreiben können. Wie wäre es mit:



      • einer Wanderung in den Bergen (ca. 7 Std. Ausflug, 3 Std. Wanderung)

      • einer Spurensuche zu Fuß (3 Std., ab 16 Jahren)



      Die Ausflüge können nur vor Ort gebucht werden und finden nicht täglich statt.




       

    • 5.Tag: Jeep-Safari durchs Gelände – Tierbeobachtung bis in die Dunkelheit

      Heute Vormittag lohnt es sich, ein paar erfrischende Bahnen im Thermalpool zu ziehen und entspannt den Tag zu beginnen. Nachmittags startet die große „Simba-Safari“. Auf einer etwa 5-stündigen Jeep-Safari über Stock und Stein halten Sie Ausschau nach Elefanten, Löwen, Geparden, Büffeln und Nashörnern. Auch Chamäleons, Schlangen, Spinnen, Kudus, Giraffen und Zebras könnten Ihren Weg kreuzen. Womit Sie jetzt vielleicht nicht gerechnet haben, sind Termiten, oder? Diese sind jedoch von großer Bedeutung für das Ökosystem Afrikas, was Ihnen Ihr Guide näher erklärt. Während es langsam zu dunkeln beginnt, suchen Sie sich ein lauschiges Plätzchen und erfreuen sich an einem Picknick in freier Natur. Sobald der Horizont den letzten Sonnenstrahl verschluckt hat, verändert sich das Tierleben und die Zeit der Nachtaktiven beginnt. Mit gespannter Faszination halten Sie Ausschau nach Stachelschweinen, Ginsterkatzen oder Bushbabys. Vielleicht haben Sie Glück und erspähen sogar ein Raubtier auf der Jagd? Auch Eulen und Nachtschwalben sind jetzt natürlich unterwegs – davon gibt es mehrere hier in der Gegend…aber Glück muss man haben um den riesigen Milchuhu oder die kleinen Pfeifnachtschwalbe oder Weißgesichtohreule zu entdecken.

      Gefahren wird langsam im offenen Geländewagen – etwa 5 Stunden lang

       

    • 6.Tag: Ein paar Stunden am Hippo Pool

      Lassen Sie sich heute mal von Lodge-Mitarbeitern zum Hippo-Hide fahren. Sie werden quasi mitten im Nirgendwo an einer Aussichtsplattform am Wasserloch ausgesetzt. Wer weiß, vielleicht kommt ein Nilpferd vorbei, eine Giraffe oder ein Waran? Vielleicht nur eine Impala oder ein Warzenschwein? Alles ist möglich, auch Leoparden und Löwen wurden schon gesichtet. Oftmals ist der Hippo-Hide auch nur eine Oase der Ruhe und Entspannung. Ähnliche Vögel wie im Camp werden hier oft gesehen, aber manchmal kommen auch Hammerkopf, Mangrovenreiher, Waffenkiebitz, Nilgans oder Graufischer vorbei. Wenn es nicht so viel geregnet hat, sind viele Vögel oft an einee Trinkpause interessiert und Angola-Schmetterlingsfink, Mosambik-Girlitz, Buntastrild und Senegalamarant sind nur ein paar von vielen Arten, die sich hier zeigen könnten.

      Es werden heute keine längeren Wanderungen oder Fahrten geplant

    • 7.Tag: Ausflug zum Blyde River Canyon

      Nach ein paar aufregenden wie erholsamen Tagen Ihrer Südafrika-Reise auf dem Makutsi-Gelände, geht es heute auf einen Ausflug. Direkt nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zu einem der größten Naturwunder Südafrikas. Der Blyde River Canyon ist mit einer Länge von 26 Kilometern und seiner bis zu 800 Meter tiefen Schlucht Faszination pur! Bei gutem Wetter eröffnet sich Ihnen ein traumhafter Ausblick auf die „Three Rondavels“ – von der Natur geschliffene Gesteinsformationen, die aussehen wie die traditionellen afrikanischen Rundhütten. Selbst wenn Sie hier ewig verweilen und den Blick in die Ferne schweifen lassen könnten, machen Sie sich pünktlich zum Abendessen wieder auf den Weg zurück zur Lodge. Dadurch, dass das Biotop in dieser Gegend ein ganz anderes ist, ist auch die Vogelwelt hier eine sehr andere. Halsbandfeinsänger, Smiths Zistensänger, Rotbauchschmätzer, Kapgeier, Rotschwingenstar, Felsentaube, Geierrabe, Felsenbussard und Langschwazstelze sind ein paar der Arten, die wir hier sehen könnten.

      Fahrstrecke etwa 220 km mit kurzen Wanderungen von bis zu 2km

    Termine & Preise

    Termin
    Dauer
    Leistungen
    Pro Person ab
    Anfrage
    • 07.11. - 13.11.26
    • 6 Nächte
    • 1.690 €